Malin Lamparter

Malin Lamparter

Malin Lamparter studierte Schauspielregie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Bereits während ihres Studiums realisierte Malin Lamparter verschiedene Inszenierungen in- und außerhalb des universitären Kontextes und setzte erfolgreich freie Projekte um, die häufig im öffentlichen Raum oder abseits klassischer Bühnensituationen spielen. Dabei arbeitet sie ausgehend von klassischen Stoffen auch mit ihrer persönlichen Geschichte. Ihre Produktion "Stolz und Vorurteil oder wie Bärchen alle Tiere vor der Flutwelle rettete" wurde zum Plug&Play Festival des Staatstheaters Mainz eingeladen. In dieser Arbeit steht sie mit ihren 4 kleinen Geschwistern auf der Bühne und untersucht die Konstrukte von Familie und Weiblichkeit.

Trotz Ausflüge in den performativen Bereich, liebt sie Geschichten, Textarbeit und Neue Dramatik. In der Spielzeit 2024/2025 war Malin Lamparter Stipendiatin im Rahmen des internationalen Residenzprogramms für junge Regie WORX am Berliner Ensemble. Ihre Inszenierung von Fabienne Dürs "Gelbes Gold" am Stadttheater Gießen gewann den Nachspielpreis des 42. Heidelberger Stückemarkts.

Malin arbeitet auch in der freien Szene und ist Teil des Citizen.KANE.Kollektiv, mit dem sie recherchebasierte Stücke zu aktuellen Themen erarbeitet.

Bild: Moritz Haase

15.11.

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